Ultraschallreinigung

Es ist äußerst wichtig, Reinigungsflüssigkeiten vor einer Ultraschallreinigung zu entgasen. Das Entgasen ist nötig, um eine neue Reinigungsflüssigkeit vorzubereiten, oder eine Flüssigkeit, die lange stand, wieder nutzbar zu machen. Am besten fängt man mit der Entgasung an, nachdem das Reinigungsmittel zur Flüssigkeit hinzugefügt wurde. Für kleine Ultraschallreiniger reicht ein 10-minütiger Entgasungsprozess der Ultraschallflüssigkeit aus; bei einem Tank, der ein Volumen von mehr als 6 Litern besitzt, sollte man etwas länger entgasen. Die Reinigungsflüssigkeit ist dann korrekt entgast, wenn keine Luftbläschen mehr an der Flüssigkeitsoberfläche auftauchen.

Um einen optimalen Ultraschallreinigungsprozess zu erhalten, ist auch die Wahl des Reinigers sehr wichtig - es dürfen ausschließlich wasserbasierte Flüssigkeiten im Ultraschalltank eines Ultraschallreinigers benutzt werden. Tickopur und Stammopur Ultraschallflüssigkeiten sind für Ultraschallreinigungen erhältlich - Ob Sie Tickopur oder Stammopur Ultraschallflüssigkeit verwenden, sollen Sie am besten von dem Material und der Beschaffenheit der Verunreinigung abhängig machen, die behandelt werden sollen.

Die Temperatur der Reinigungsflüssigkeit hat einen signifikanten Effekt auf die Wirkungskraft des Reinigers - die optimale Reinigungstemperatur kann bei allen Tickopur und Stammopur Ultraschallflüssigkeiten auf dem Sicherheitsetikett abgelesen werden. Bei den meisten Reinigern liegt die optimale Reinigungstemperatur zwischen 60°C und 70°C.

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